Projekte
Kinder und Jugendliche aus bildungsfernen oder eingewanderten Familien haben einen schlechteren Zugang zur Bildung. Altstetten und Grünau können allgemein als bildungsfern bezeichnet werden. Der Ausländer/innen-Anteil in der Schule ist mit 50% (teilweise gar gegen 80%) überdurchschnittlich (Stadt Zürich: 40%).
Dabei ist ein bildungsfreundliches Umfeld auch ausserhalb der Schule wichtig für die Kinder. Die Unterstützung durch die Eltern wird erschwert durch Zeitmangel oder sprachliche Schwierigkeiten. Zudem haben Freunde und Gleichaltrige oft negative Einstellungen zur Schule, und meist fehlen bildungsfernen Kindern die Vorbilder. Dies hat schwerwiegende Folgen auf den Erfolg in der Schule, bei der Lehrstellensuche und später auf dem Arbeitsmarkt.
Ziele
Der Bildungsmotor.ch will 4. bis 6. Klass-Schülern in bildungsfernen Quartieren den Zugang zur Bildung verbessern, indem er...
- die Vorteile von Bildung aufzeigt,
- Vorbildsfunktion übernimmt und die Kinder von ihren Fähigkeiten überzeugt,
- für die Freizeit und im Quartier eine anregende Lernumgebung anstrebt und
- die Kinder beim ausserschulischen Lernen unterstützt
Dazu werden folgende Teilprojekte realisiert: